Malen Gefühle malen

Genervt? Wütend? Emotional? Warum du JETZT malen solltest

Du bist echt genervt? Du hast dich heute über etwas besonders geärgert? Du hast das Gefühl, die ganze Welt ist gegen dich? Prima – beste Voraussetzungen zum Malen! 🙂 

Es scheint immer so, als solltest du vor allem dann zu Stiften und Papier greifen, wenn du gerade bester Laune bist und dich glitzernde Einhörner und bunte Regenbögen durch den Alltag begleiten. Selbstverständlich macht es auch dann richtig Spaß zu malen – aber den genialen Effekt, den die Kreativität auslöst, spürst du vor allem dann, wenn du gerade richtig frustriert, traurig, verärgert, genervt oder ängstlich bist oder dich einfach unverstanden fühlst. 

Wirklich!

Das Malen hat mich in meinem bisherigen Leben oft durch herausfordernde Situationen getragen. Und auch du kannst es für dich nutzen!

 

Malen deckt Gefühle auf und befreit!

In dem Moment, wo du Farben zu Papier bringst, finden deine Gefühle einen Platz.

Du öffnest einen Kanal, um deine Emotionen auf gute Weise fließen zu lassen und zu spüren, was dich wirklich innerlich bewegt. Denn oft steckt ja hinter Ärger, Wut oder Angst ein tieferes Gefühl – und das zeigt sich während des kreativen Prozesses oft ganz deutlich. 

So hast du die Chance, dich mit deinen Gefühlen auseinanderzusetzen und dir anzuschauen, was dich berührt und bewegt. 

Das Malen gibt dir ein befreiendes Gefühl und es hilft dir, loszulassen. Du bekommt den nötigen Abstand zu deinen Gefühlen und kannst sie entspannter von außen betrachten.

An manchen Tagen braucht es eine extra Portion Gelassenheit 😉

 

Farben und Bilder sind heilsam für die Seele

Unser Unterbewusstsein denkt in Bildern. Farben haben einen psychologischen Effekt auf uns: Sie können uns beleben oder entspannen, uns beruhigen oder für mehr Klarheit und Konzentration sorgen (hier findest du eine interessante Übersicht über die Wirkung der einzelnen Farben).

Wenn du ein Bild malst, schaffst du intuitiv auf dem Papier genau die Stimmung, die es jetzt braucht, um dich wohlzufühlen. 

Auch der kreative Prozess als solcher ist Balsam für deine Seele: Malen ist wie eine Meditation. Du bist ganz im Moment und ganz achtsam bei und mit dir. Du nimmst dir Zeit für dich selbst und tauchst ganz ein in dein Erleben. So wird das Malen zu einer Oase der Entspannung und Ruhe in deinem Alltag – gerade auch dann, wenn es gerade hektisch oder herausfordernd um dich herum zugeht.

Ich und die anderen

Du fühlst dich wie ein Alien unter anderen Menschen? Bring es aufs Papier! 🙂

 

Humor ist, wenn man trotzdem lacht

Weißt du, was mir immer am besten hilft beim Malen, wenn es gerade heiß her geht um mich herum? Ich male humorvolle Bilder. So entstehen also genervte Eulen, grinsende dicke Kater oder ironisch skizzierte Alltagssituationen, die mich gerade aus dem Konzept gebracht haben. Humor hilft wunderbar, die Dinge leichter zu nehmen – und obendrein macht es einfach riesig Spaß, lustige Szenen aufs Papier zu bringen. 

Dabei kommt es nicht darauf an, dass du alles perfekt darstellst – sondern es geht vielmehr darum, dass es leicht gehen darf, mit jeder Menge Freude und Lebendigkeit! Lass alles raus, was dir auf der Seele brennt – beim Malen geht das oftmals so viel leichter als mit Worten.

Gegen den Strom schwimmen

Manchmal muss man gegen den Strom schwimmen… 🙂

 

Fühle dich frei im Malen!

Malen ist DEINE Wohlfühlzone.

Was du malst, entscheidest ganz alleine du.

DU entscheidest, mit was du dich wohlfühlst.

Was dir gerade gut tut.

Denn genau darum darf es gehen – dass das Malen dich befreit, dich leichter, fröhlicher und glücklicher macht.

Auch an herausfordernden Tagen!

Ich wünsche dir, dass das Malen dein Kanal sein darf, um deinen Emotionen freien Lauf zu lassen!

Happy Painting!

 

Deine Clarissa & dein Happy Painting!-Team

 

P.S.: Wenn du lernen möchtest, wie du deine Gefühle zu Papier bringst, dann schau doch mal in meinen Kurs “Intuitives Malen” hinein!

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